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E-Mädels bleiben zuhause unter ihren Möglichkeiten

01.05.2022

Den Tag der Arbeit nahmen unsere E-Mädels wortwörtlich. In heimischer Halle durften man die anderen Thüringer Mädchenmannschaften aus Suhl, Erfurt, Nordhausen und Langensalza begrüßen.

Viel hatten sich die 9- bis 10-Jährigen vorgenommen, war es doch der letzte Heimauftritt für diese Saison und damit für knapp die Hälfte des Teams das letzte E-Jugend-Turnier vor eigenem Publikum. Doch der Start verlief einmal mehr komplett im Sand. Gegen die Mädels des Thüringer HC setzte es eine herbe, leider verdiente 10:2-Niederlage. Allein sieben frei vergebene Torwürfe hätten das Ergebnis deutlich ausgeglichener gestalten können. Doch obwohl das gezielte Werfen noch immer Haupttrainingsinhalt ist, blieb die Chancenverwertung weiter Thema Nummer eins im Team.

In der Partie gegen die noch unerfahrenen Mädchen aus Suhl kamen hauptsächlich auch unsere jüngeren Mädels zum Einsatz. Hier ging es nicht darum, einen möglichst hohen Sieg zu erzielen, sondern allen Spielerinnen Einsatzzeiten und Möglichkeiten zum Ausprobieren zu geben. Beim 4:0-Sieg wurde in 15 Minuten insgesamt 19 Mal aufs gegnerische Tor geworfen. Zum Schmunzeln war es den Trainerinnen da auf der Bank nicht mehr zu Mute.

Die beiden besten Spiele zeigten unsere E-Mädels zum Turnierabschluss. Gegen Nordhausen gab es ein 4:4-Unentschieden. In einem schnellen und abwehrbetonten Spiel flog das Spielgerät gefühlt im Sekundentakt quer durch die Halle. Technische Fehler und Pässe in gegnerische Arme wechselten sich mit gelungenen Abwehraktionen und gut aufgelegte Torfrauen ab, die ihrerseits notwendige Torerfolge verhinderten. Saalfeld/Könitz legte vor, Nordhausen glich aus. Nur entscheidend absetzen konnten sich die Gastgeberinnen nicht. So kam, was kommen musste: Nordhausen erzielte in den Schlusssekunden den umjubelten Ausgleichstreffer, der sich für unsere Mädels wie eine Niederlage anfühlte.

Abschließend galt es, gegen die Mädchen aus Langensalza zu bestehen, die im Vorfeld nur 0:1 gegen Erfurt verloren hatte. Der ein oder andere, dem schon schlimmes schwante, wurde aber tatsächlich eines Besseren belehrt. Lange stemmten sich die jungen HSG´lerinnen gegen die Niederlage und kämpften noch einmal verbissen mit- und füreinander. Am Ende reichte es beim 3:4 nicht, um etwas Zählbares mitzunehmen. Mit diesem knappen Ergebnis konnte man aber zumindest einen versöhnliches Tagefazit ziehen.

Für die HSG spielten im Tor und auf dem Feld:
Dana (3 Tore/ 6 Torwürfe), Lea (2/4), Jannika (1/2), Paula (1/5)

 Als Feldspielerin wurden eingesetzt:
Lina (0/0), Jasmin (1/4), Loli (2/6), Emily (1/6), Melissa (0/2), Page (0/2), Layla (0/4)

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